SÁNDOR SZOMBATI
SÁNDOR SZOMBATI
Sándor Szombati Arbeiten: Magnetobjekte
Magnetischer Organismus, 2005 (Kunstmuseum Ahlen)
Paar, 1998 (Privatbesitz)
Psycho, 1997
non toccare, 1996
In den Magnetobjekten bringt Sándor Szombati die Wirkung des Magnetismus zur Anschauung. Anziehen und Abstoßen erscheinen nicht als Resultat, sondern als tätige Kraft, die der Künstler durch eine exakt festgelegte und einzuhaltende Distanz zweier Magnete im Objekt bannt und so einen Zustand permanenten Schwebens visualisiert. Die Magnetobjekte bestehen aus Permanentmagneten in Verbindung mit verschiedenen Materialien, etwa Stahl – ein Material, das von Magneten angezogen wird – oder Aluminium, Kupfer, Kunststoff, Holz, Glas und Wasser, also Materialien, die ohne auf oder in ihnen angebrachte Magnete auf Magnetfelder nicht reagieren. Meist sind die Magnete, die – je nach Positionierung ihrer Pole – anziehen oder abstoßen, sichtbar, manchmal aber auch in den Objekten verborgen.
Magnetpaar, 1996
hommage à Erwin Heerich, 2003